Rote Auflage,
nummeriert von 1 bis 1000,
190 €

Französische Ausgabe
Großformat (25 x 35 cm)

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Das Meisterwerk von Gustave Flaubert

Vermutlich inspiriert von einer Zeitungsnachricht (der Fall von Eugène Delamare, ein Sanitätsoffizier und Arzt, dessen untreue junge Frau Selbstmord beging, und Schulden hinterließ), beginnt Flaubert 1851 den Roman Madame Bovary zu schreiben, der als regelrechter Wegbereiter des modernen Romans gilt, ohne jedoch zu ahnen, dass das Projekt fünf Jahre dauern sollte.

Madame Bovary Handschrift titel

Flaubert, der einen Roman „ohne jede äußere Verbindung (....)“ wollte, „der fast kein Thema hätte, oder in dem das Thema zumindest fast unsichtbar wäre“, schreibt seine Kapitel immer wieder neu und liest sie sich laut vor, stets um den Rhythmus und die Musikalität seiner Sätze besorgt, wobei er sich auf Entwürfe stützt, in denen er die Handlung bereits gebettet hat (vgl. Anhänge zu unserer Ausgabe).

Andeutung eines Skandals

Oktober 1856, nach einigen Kürzungen und mehreren zensierten Passagen, erscheint Madame Bovary als Feuilleton-Ausgabe der Zeitschrift La Revue de Paris. Es kommt dennoch zum Skandal: Dem Autor wird vorgeworfen, die öffentliche und religiöse Moral verletzt zu haben. Februar 1857 wird er freigesprochen. Zwei Monate später wird der Roman ein Erfolg im Buchhandel.

Madame Bovary buch manuskripte

Mit einem Vorwort von Jacques Weber

Das von Jacques Weber stammende, sehr persönliche Vorwort lässt uns wieder in die Windungen dieses realistisch ausgestalteten Gesellschaftsromans eintauchen, wirft aber auch ein neues Licht auf die Charaktere, Themen und Unerbittlichkeit eines Flaubert, der besessen ist von dem, das sein Meisterwerk werden sollte.

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